E-Mails schreiben, die gelesen und geklickt werden
Eine E-Mail zu versenden ist einfach; sie so zu gestalten, dass sie geöffnet und geklickt wird, ist schwieriger. Drei Schlachten werden nacheinander geschlagen: das Öffnen, das Lesen, das Klicken.
1. Der Betreff: Das Öffnen gewinnen
Der Betreff entscheidet über alles. Kurz, konkret, Neugier weckend oder einen klaren Nutzen versprechend. Vermeiden Sie „Spam“-Wörter (GROSSGESCHRIEBENES „KOSTENLOS“, wiederholte Ausrufezeichen). Ein erkennbarer Absendername hilft enorm.
2. Die Nachricht: Das Lesen gewinnen
Eine E-Mail ist keine wissenschaftliche Abhandlung. Ein einziges Thema, ein menschlicher Ton, kurze Sätze, das Wichtigste oben. Schreiben Sie, als würden Sie sich an eine einzelne Person wenden, nicht an eine Menschenmenge.
3. Der Call-to-Action: Das Klicken gewinnen
Eine E-Mail = ein Ziel = ein klarer Button. Sagen Sie genau, was zu tun ist („Artikel lesen“, „Angebot nutzen“). Mehrere konkurrierende Handlungsaufforderungen verwässern das Ergebnis.
Messen und verbessern
Verfolgen Sie die Öffnungsrate (Qualität des Betreffs und der Liste) und die Klickrate (Relevanz des Inhalts). Testen Sie einen Betreff gegen einen anderen (A/B) und behalten Sie, was funktioniert. Und vergessen Sie nie den Abmeldelink: Er schützt Ihren Ruf.

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