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📊 Analytics & Messung Mittel ⏱ 7 Min. Lesezeit

Google Analytics und UTM: Woher kommen Ihre Kunden?

Wenn Sie nur eine Sache verfolgen sollten, dann diese: Welche Quelle bringt mir Kunden, und welche kostet mich nur Zeit und Geld? Zwei kostenlose Tools geben darauf Antwort: Google Analytics und UTM-Links.

Google Analytics (GA4), einfach erklärt

Google Analytics zeichnet auf, was Besucher auf Ihrer Website tun: woher sie kommen, welche Seiten sie ansehen, wo sie abspringen und welche eine Aktion durchführen. Sie müssen nicht alles beherrschen – konzentrieren Sie sich auf drei Berichte: die Traffic-Quellen, die meistbesuchten Seiten und die Conversions.

UTM: Links mit Etiketten versehen

Standardmäßig ordnet Analytics die Herkunft eines Besuchs manchmal falsch ein. UTM-Parameter sind kleine Markierungen, die Sie Ihren Links hinzufügen (z. B. ?utm_source=instagram&utm_medium=bio), um genau zu zeigen, woher jeder Klick kommt. Nutzen Sie sie für Links in Ihrer Bio, E-Mails oder Werbeanzeigen: Dann wissen Sie genau, welcher Post oder welche Kampagne einen Kunden gebracht hat.

Zahlen lesen, um Entscheidungen zu treffen

Das Ziel ist nicht, Kurven zu betrachten, sondern zu handeln: Investieren Sie mehr in die Quelle, die konvertiert, korrigieren Sie die Seite, auf der Nutzer abspringen, und beenden Sie den Kanal, der nur Neugierige anzieht. Ein einfaches Dashboard, das Sie wöchentlich prüfen, ist wertvoller als ein komplexes Tool, das nie genutzt wird.

Und der Datenschutz?

Messen erfolgt im Einklang mit der DSGVO: Einwilligungsbanner, Anonymisierung und datenschutzfreundliche Alternativen existieren. Nützliches Messen bedeutet nicht, Nutzer übermäßig zu tracken.

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